Frauen- & Männer-Gesundheit
Gesundheit im Job ist längst kein Nischenthema mehr, doch die Differenzierung nach Frauen- und Männergesundheit fehlt oft.
Während sich die Medizin zunehmend mit geschlechterspezifischen Merkmalen, z.B. bei der Wirkung von Medikamenten, auseinandersetzt, ist dieses Thema in den meisten Unternehmen noch nicht angekommen. Doch es macht einen Unterschied, ob es sich um einen weiblichen oder männlichen Arbeitnehmer*in handelt.
Die Journalistin Gabrielle Lichtermann (https://gabriellelichterman.com ) hat für ihr Buch "28 Days - What your Cycle revelas about your mood, health and potential" eine Vielzahl endokrinologischer Studien ausgewertet und die Zyklen von Mann und Frau und deren Besonderheiten analysiert.
Ihr Fazit: Abhängig von Hormonspiegel und Zyklus gibt es unterschiedliche Bedürfnisse nach Erholung und unterschiedliche Phasen, in denen die Motivation und Power auf dem Höchststand sind.
Daraus ergeben sich nicht nur zyklus- und geschlechterabhängige, sondern auch Lebensphasen-abhängige Unterschiede, die Arbeitgeber*innen berücksichtigen sollten.
Natürlich kann nicht jede/r seinen Arbeitsalltag nach Zyklus-Phasen einteilen, es kann aber durchaus sinnvoll sein, diese zu berücksichtigen und - wenn möglich - die Aktivitäten am Arbeitsplatz entsprechend zu planen.
Was bedeutet das für Ihr Unternehmen und für Sie als Führungskraft?
Sie unterstützen Ihre Mitarbeitenden, indem Sie ihnen die Möglichkeit geben, ihre Tätigkeiten, im Rahmen der arbeitsplatzspezifischen Gegebenheiten, frei einzuteilen.
Wir analysieren für Sie, wie das in Ihrem Unternehmen möglich ist und zur Effizienz- und Produktionssteigerung führt.
Sprechen Sie uns gerne an!